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Sabine Wolf: Kristallisation, Diamantlicht
Die Kristallisierung der Erde
Die Reinigung der menschlichen Kollektivaura
Die Fünf Väter
(von Sabine Wolf, kristallmensch.net)
Die Entzündung des Jupiters im Dezember 2007 war ein Projekt der galaktischen und kosmischen Mütter, das seitdem ungeheure Mengen an weiblicher Energie zur Erde führt. Geschützt und begleitet wurde dieser Prozess von den fünf Vätern Ohamah, Lichttod, Maitreya, Thoth und Metatron. Natürlich konnten sie es damals nicht ohne uns verkörperten Menschen tun, und natürlich ist das Projekt noch nicht abgeschlossen. Also wirken sie nach wie vor an der Reinigung der kollektiven Menschheitsaura (vgl. Reinigung des Massenbewusstseins) und auch dies können sie nicht ohne uns tun - ebenso wenig, wie wir es ohne sie könnten. So ist auch diese geistige Reise ein Projekt der Reinigung und Heilung, das wir gemeinsam mit den großen Vätern machen. Wer sind diese Väter? Warum fünf? Worin unterscheiden und ergänzen sie sich? Es sind fünf, weil Fünf die heilige Zahl und Schwingung des Aufstiegs ist - PHI, die feminine Kraft der Rückkehr in die Welten des Geistes, des Friedens und der neuen Schöpfung. Außerdem ist Fünf die Zahl unserer geist-körperlichen Ganzheit:
1. Planet Erde
2. Evolution Menschheit
3. kollektives Überbewusstsein
4. kollektives Unterbewusstsein
5. Quelle und Kosmos
Zu jedem Reich dieser Ganzheit gehört ein Vater, ein Hüter - ein oberstes maskulines Geist-Bewusstsein. Natürlich sind diese fünf für uns nicht annähernd begreifbar. Wie will eine Ameise die Herrlichkeit einer Giraffe und eines Elefanten begreifen? Betrachten wir jedoch diese Struktur unseres Lebens im inneren Blick, so ist uns schon ein gewisser Einblick möglich:
1. Ohamah ist das maskuline Bewusstsein des Planeten Erde, der Vater aller irdischen Elemente, so auch unserer Körper. Er ist Partner und Zwillingsseele von Gaia, der Erde. Über ihn, und von ihm, haben wir viele Texte im Kristallmensch.net.
2. Lichttod ist der Vater unserer menschlichen Entwicklung. Er fing uns auf, wann immer wir unsere Körper an Ohamah zurückgaben, und führte uns nach Hause - und vor der nächsten Geburt wieder ans Tor. Auch über und von Tod ist einiges in unserem Netz zu finden.
3. Maitreya ist das Vaterbewusstsein des aufgestiegenen Menschheits-Geistes, der Hüter unseres kollektiven Überbewusstseins. Wir könnten ihn als unseren geistigen Großvater im Lichte betrachten. Er herrscht im erdnahen äußeren Kosmos. Sein Zentrum, von dem aus er sie Menschheit in den letzten Zeitaltern begleitet hat, ist Shambhala, das über Tibet liegt.
4. Thoth ist das Vaterbewusstsein des abgestiegenen kollektiven Menschheits-Geistes, der Hüter unseres Unterbewusstseins. Wir könnten ihn als unseren geistigen Großvater in der Dunkelheit betrachten. Er herrscht in Atlantis, dem inneren Kosmos der Erde, zu dem die Hallen von Amenti und Asgard gehören. Eines der Tore, durch die er die Menschheit in den letzten Zeitaltern erreichen konnte, ist die große Pyramide in Ägypten.
5. Metatron - wir kennen ihn aus der Bibel und vielleicht aus dem Buch „Josef und seine Brüder“. Melek Metatron ist einer der vielen Namen unserer höchsten kosmischen Gottheit und des kosmischen Bewusstseins, das in unserer Herzflamme lodert. Er ist die Quelle, aus der wir hervorgegangen sind, und zu der wir zurückkehren. Er ist natürlich auch Sie. Er/Sie ist ES – EIN SEIN nach unserer Neuen Schöpfungsgeschichte, das eines Tages einen tiefen Atemzug tat und seitdem im Chaos tanzt. So ist Metatron auch das Vaterwesen unserer DNS, der Hüter unserer Lebenstänze - und: der Wandler unserer herunter gekommenen Kapital- und Geldflüsse. Er wirkt durch unseren „Kanal des Metatron“, der wiederum identisch mit unserem aktiven Senkrechten Atem und unserem wirbelnden Transformationsstrom ist. Metatron ist ein Meister der Drehung. Unterschätzt euren wirbelnden Senkrechten Atem nicht! Es ist Metatron, der darin wirbelt.
Vorrede der fünf Väter
Die Erde selbst ist rein. Sie hat sich im Laufe der vergangenen Jahre kristallisiert. Wir haben euch dies in der Bilderserie „Toröffnungen - Quantensprung, Kristallkörper und Dimensionstore“ von Jean-Pierre Méroz gezeigt und beschrieben.
Was ist Kristallisation?
Sie entsteht dadurch, dass die einst voneinander getrennten Pole eurer Dualität, wie Minus und Plus, Dunkelheit und Licht, Abstieg und Aufstieg, zusammenkommen und miteinander verschmelzen. Dadurch entsteht eine neue, euch und uns noch unbekannte, Energie - eine neue Schöpfermatrix für eine neue Schöpfungsphase, eine neue Energie für eine neue Welt, ein neues Werkzeug für eine neue Werkstatt.
Was ist Diamantlicht?
Diamantlicht entsteht in der nächsten Stufe nach der Kristallisierung. Hat ein Mensch das Licht und die Finsternis in seinem Herzen verschmolzen, dann ist sein sterbliches Herzlicht zu einem ewigen Kristallherzlicht geworden. Verbindet dieser Mensch sein Herzlicht dann mit den Herzen der großen geistigen Mütter und Väter, dann erhebt sich das Kristalllicht zum Diamantlicht. Dann verschmilzt das Bewusstsein des Menschen mit dem Bewusstsein der Hüter der fünf Reiche - und er wird selbst zum Hüter des Lebens.
Die Kristallisation der Erde ist vollzogen.
Mit großer Freude und Leidenschaft hat Gaya die Welten der Dunkelheit und des Lichtes in ihrem Leib vereinigt. Die Elemente, die Pflanzen und die Tiere sind mit ihr gegangen. Allein die Menschheit scheut davor zurück. Nach ihrem alten Verständnis steht zu viel auf dem Spiel, als sich auf solche Experimente einzulassen. Nun sind dies allerdings keine Experimente, sondern es ist ein Ringen um ein fließendes Gleichgewicht zwischen ihnen und der Erde. Und je weiter die Zeitenwende voranschreitet und auf ihr Ende zuläuft, desto jäher und konsequenter wird das Ringen werden. Noch bedrückt die alte dunkle, magnetische Aura des menschlichen Massenbewusstseins den Planeten sehr, wie ihr anhand der vielen Fluten, Stürme und Beben erkennen könnt.
Wir können es wenden. Gemeinsam sind wir stark.
Nehmen wir uns des grauen Massenbewusstseins an und reinigen es von alten Ängsten und uralten Aggressionen. Erlösen wir umher irrende astrale Schleier, begleiten wir Dämonen ins Licht und reinigen die emotionalen Energiestrukturen von alten Schlacken.
Lasst uns gemeinsam die menschlichen Aurafelder auf eurer Erde berühren und durchlichten. Bringen wir sie mit eurem liebenden Atem in die Drehung - und entspannen dadurch tektonische, vulkanische und ozeanische Aktivitätsspitzen sowie Erschütterungsbelastungen für die Erde.
Euer Herzlicht ist unendlich viel größer, als ihr glaubt. Nutzt es gemeinsam mit uns. Lasst uns eine heilende und klärende Reise machen, die im Herzen Europas beginnt - in Deutschland - und sich über die ganze Welt ausdehnt. Erlebt es: Reisen und Handeln, Kommunizieren und Heilen, Arbeit und Freude sind in den höheren Dimensionen ein und dasselbe – und auch wir und ihr seid dann Eins. Erlebt auch dies: Wir können mehrere Reisen gleichzeitig machen, uns von uns selber trennen, ohne dass es schmerzt, und uns wieder begegnen. Wir können überall gleichzeitig sein – und doch zutiefst bei uns selbst.
Sabine Wolf
Interview mit Dieter Broers
Was verstehen wir unter einem Evolutionssprung?
Quelle: Dieter Broers (Biophysiker, Autor und international anerkannter Forscher)
Fragen an Dr. Dieter Broers
1. 2012 ist nun sehr nah und interessiert sehr viele Leute. In verschiedenen Medien, Bücher und Kinofilme ist 2012 das Hauptthema, aber meistens ist in diesem Zusammenhang von Chaos, natürlichen Katastrophen und Apokalypse die Rede. Die heilige Schriften und vor allem die Maya Kalendern gelten für sehr viele als Beweis dafür. Sie sind aber einer der Wenigen, die im Gegenteil in 2012 eine Chance für die Menschheit sehen und sprechen sogar von einem Evolutionssprung -wie auch die Physikerin Grayzna Fosar und ihr Ehemann, der Mathematiker Franz Bludorf. Was soll man unter diesem Evolutionssprung verstehen?
Antwort:
Ich sehe eine fundamentale Bewusstseinserweiterung, die uns Menschen erstmalig zu einer ganzheitlichen Wahrnehmung befähigt. Dieser nächste Evolutionsschritt vollzieht sich nicht durch eine veränderte Morphologie – es wird uns hierfür sicherlich kein größerer Schädel wachsen müssen. Es ist doch erstaunlich festzustellen, dass zum „Neuen Menschen“ nichts wahrhaft Neues in ihm erwachsen muss, da sämtliche Voraussetzungen hierfür bereits vorhanden sind. In unserer DNS liegen 97% inaktive Junk-DNS* brach, und warten nur auf ihre Freischaltung. Hinzu kommt, dass unsere Gehirnleistung nur zu einem Bruchteil ihrer sinn-gegebenen Kapazität genutzt wird. In jeder Sekunde nehmen unsere Sinne etwa 40 Mrd. Bits auf. Nur etwa 30-50 Bits pro Sekunde erreichen unsere jeweils gegenwärtige Wahrnehmung – unser Bewusstsein. Ganz offenbar wird uns da einiges vorenthalten. Ungeachtet dieses Missverhältnisses entspricht dieser kleine Datenrest dem, was wir als unsere Welt bezeichnen. Sofern sich unsere Wahrnehmungsfilter abschwächen, wird sich uns eine Istheit zeigen, die einer objektiven Wirklichkeit entspricht. Ähnlich wie seinerzeit Platon mit seinem „Höhlengleichnis“ auf den Unterschied zwischen der „Schattenwelt“ und der Realität hinwies, erwacht der „Neue Mensch“ zum Leben und kann sich aus seiner Höhle begeben.
Nur ungefähr 3% der 3,2 Milliarden DNA-Sequenzen kodieren „echte“ Gene, die der Körper als Bauanleitung nutzt. Daneben gibt es noch ein paar kleinere Bereiche zur Regulation eben dieser Gene. 97% unseres Erbgutes sind nach heutigem Verständnis zu nichts nutze und werden als Müll-DNA“ (engl. Junk-DNA) tituliert. Wenn der Löwenanteil des Erbguts keine Funktion hat, warum wurde dieser ungeheure Info-Müll im Laufe der Evolution nicht über Bord geworfen? Immer mehr Fachleute vermuten, dass in der „so genannten“ Müll-DNS der Schlüssel zur Evolution liegt. (Human Genome Special. New Scientist v. 20. Mai 2000/S.14-21).
2. Wir kennen die sogenannten selbsterfüllten Prophezeiungen. Kann es sein, dass wir auch in diesem Fall –2012- mit eine selbsterfüllte Prophezeiung zu tun haben? Ich meine, ist es möglich dass wir als Menschheit die Katastrophe in 2012 durch unsere Gedankenkraft verwirklichen werden? (Sie schließen ja auch die physischen Katastrophen nicht aus, die knüpfen aber als unvermeidbare Ereignisse an dem Evolutions- Sprung.) Z.B. Erdbeben, sintflutartige Regenfälle und Katastrophen passieren jetzt schon, werden aber im Jahre 2012 ihr Höhepunkt finden, da sehr viele es so erwarten. Was denken Sie darüber? Ist da eine selbsterfühlte Prophezeiung zu sehen? Wie sind dann die wissenschaftliche Prognosen zu verstehen? Sind die auch diese eine Art selbsterfüllte Prophezeiungen?
Antwort:
Meiner Meinung nach hat alles, was im Äußeren passiert, seine Ursache im Bewusstsein. Dabei beziehe ich mich auch auf die Forschungen des deutschen Physikers Burkhard Heim, der dies in seinem 12-dimensionalen Modell schlüssig darlegen konnte. Insofern hat das Äußere immer eine Entsprechung im Inneren. Die Psychosomatik gibt uns hierfür ein gutes Beispiel – meine Denkhaltungen wirken sich auf mein Soma (Körper) aus. Hier finden wir das „Hermetische Gesetz“ wieder – „wie oben so unten“. Die moderne Quantenphysik zeigt uns nun zusätzlich, dass unsere Wirkkraft des Geistes nicht an unserer Hirnrinde endet. Im Kollektiv gesehen, wirkt das Massenbewusstsein auch auf unsere Naturkräfte. Der geistige Einfluss von Menschenmassen auf äußere Ereignisse konnte experimentell an der Princeton-Universität von R. G. Jahn nachgewiesen werden.
Betrachten wir das bekannte Phänomen „Krankheit als Weg“, so können wir unsere Krisen und Katastrophen als ein Zeichen dafür erkennen, dass etwas in unserer Denk- und Geisteshaltung fehlgeleitet ist. Aus der Medizin ist bekannt, dass die Behandlung von Symptomen zu keiner nachhaltigen Heilung führt. Eine wahrhaftige Heilung erfolgt erst, wenn die krankheits-verursachende Quelle eliminiert wird – ein Prozess, der besonders bei Krebspatienten zu beobachten ist. Faktisch verhält sich eine Krebszelle asozial, sie hat das Verhältnis von Geben und Nehmen verloren. Krebszellen entziehen ihrer Umgebung sämtliche Lebensressourcen und bedenken nicht, dass, wenn ihre Geschwisterzellen sterben, auch sie sterben müssen. Eine wahrhaft egoistische und kurzfristige Charaktereigenschaft – nicht wahr? Tatsächlich ist dieses Beispiel auf die gegenwärtige Gesellschaft zu übertragen. Die Gesellschaft besteht aus Menschen, die ihren Primärfokus auf sich selbst richten. Hier gilt das Prinzip des Egoismus und der Profitmaximierung. Egoismus ist ein Aspekt der Trennung – einer Trennung von der göttlichen Quelle. In diesem Sinne werden sich die Krisen und Katastrophen – im Innen wie im Außen – nach unseren An- und Einsichten richten. Hier ist es also erforderlich, einmal ernsthaft über sich und seine Denk- und Wirkhaltung nachzusinnen. Nach dem Motto „die Welt bist du“.
Wenn Menschen ständig nur mit einem Katastrophenszenario konfrontiert werden, dann fressen sich diese Implikationen in ihren Vorstellungen fest und ihre Überzeugungen werden zu neuen Hologrammen einer Realität, die sich dann auch für sie manifestieren könnte. Daher ist es wichtig, auf einem geistigen Weg der Selbst-Erkenntnis – außerhalb der engen Höhlenwelt des Egos – das Bewusstsein seiner eigenen Göttlichkeit wieder zu aktivieren, seine eigene schöpferische Macht in Anbindung an die göttliche Quelle der vollkommenen Liebe, die jedem Menschen, jedem Lebewesen innewohnt.
Der promovierte Psychotherapeut Rüdiger Dahlke schrieb u.a. den Bestseller „Krankheit als Weg“ mit Thorwald Dethlefsen. Dahlke vollbrachte eine Bahnbrechende Leistung im Bereich der Psychosomatik. Mit seiner Dissertation „Psychosomatik des kindlichen Asthma bronchiale“ leitete Dahlke eine neue Grundlage im Bezug „Krankheit als Weg“.
3. In den beiden Büchern (R)Evolution 2012 und Checkliste 2012 sind Sie der Meinung, dass unsere spirituelle Entwicklung die einzige Lösung sei, um die materielle Umwälzungen zu Überstehen. Welche Veränderungen haben wir in unserem faktischen-materiellen Dasein zu erwarten? Welche können sogar als Katastrophen eingestuft werden?
Antwort:
Diese Frage erübrigt sich, da ich sie eben beantwortet habe.
4. Kann unser spirituelles Wachstum soweit gehen, dass wir sogar die wissenschaftlich Prognostizierten Katastrophen –die voraussichtlich die Sonnen Mega-Eruption im Jahre 2012 bewirken wird - nicht stattfinden lassen? Oder ist die Katastrophen Idee schon soweit entwickelt und verbreitet, dass diese doch stattfinden werden auch wenn wir uns spirituell bemühen? Antwort:
Antwort:
Diese Frage möchte ich eindeutig bejahen. Jeder einzelne Mensch entscheidet über die kommenden Szenarien. Ob, und wenn ja, in welcher Form die Naturkatastrophen eintreten werden, entscheidet jeder selbst. Über seine eigene innere Geisteshaltung.
5. Wie wäre es, wenn wir uns kollektiv oder in große Gruppen sehr intensiv mit einem holistischen, menschenwürdigen Plan befassen, anstatt die Katastrophen von 2012 als endgültig zu betrachten, (ich kenne da z.B. die Vision Anastasias aus Sibirien, die in eine Reihe von Büchern beschrieben wird- die klingelnde Zedern Russlands -und Tausende von Menschen schon inspiriert hat, die neu Anfangen und in Harmonie mit der Natur leben. ) Wäre so etwas nicht ratsamer als die materielle Umwälzungen von 2012 als definitiv zu betrachten?
Antwort:
Absolut. Ich selber praktiziere derartige Rituale voller Freude! Genau aus diesem Grund lebe ich seit fast 20 Jahren in der Abgeschiedenheit. Für mich ist Griechenland – aus voller innerer Überzeugung – ein ganz besonders heiliger Boden.
6. In Checkliste 2012 beschreiben Sie 7 strategische Schritte, die unserer Vorbereitung dienen. Wenn man sieht, dass Sie nur einen Schritt für die materiell-körperliche Ebene widmen, ist es klar dass Sie der Meinung sind, dass die meiste Vorbereitungsarbeit auf die Ebene der Psyche und des Spirits zu tun ist –das ist auch sinnvoll da wir uns sowieso schon seit langem mit rein materiellen Sachen beschäftigten. Es gibt aber bestimmt viele Leute die gerne wissen wollen welche die wichtigsten Vorbereitungen im materiellen Sinne sind, da das spirituelle für die meisten sehr abstrakt klingelt. Was schlagen Sie vor?
Antwort:
Das ist eine besonders heikle Frage. Einerseits halte ich eine sachlich Zukunftsanalyse für sehr wichtig, andererseits jedoch gehe ich mit dem Auseinandersetzen einer „negativen“ Zukunftsoptionen in eine Bewertung, die meistens von Angst dominiert ist. Aus Erfahrung wissen wir doch, dass die Angst kein guter Ratgeber ist. Angst ist Enge – Enge ist Ego. Natürlich gibt es keine Pauschalratschläge, jeder Mensch ist einzigartig und hat demzufolge andere Bedürfnisse. Einen rein fatalistischen Umgang mit diesem Thema halte ich auch nicht für ratsam; wobei ich jedoch ein Gottvertrauen empfehle. Sofern ich meine persönlichen Bedürfnisse auf eine Basis von Gottvertrauen stelle, kann ich meine Vorkehrungen auf meine persönlichen Bedürfnisse ausrichten. Hierbei halte ich einige Ratschläge für durchaus bedeutsam. Hierauf weise ich in meinem Buch „Checkliste 2012“ auch hin. Hier sind die inneren Vorkehrungen wichtiger, als die äußeren.
7. Viele sagen und schreiben, dass die kosmische Strahlung, die auf die Erde im Jahre 2012 eintreffen wird, so stark sein wird, dass wir ohne unterirdische Bunker nicht auskommen werden und dass wir eventuell Nahrung- und Wasservorräte für mehrere Monate oder sogar Jahre brauchen, da alles verseucht sein wird. Was denken Sie darüber? Wie viele Menschen schätzen Sie werden diese Wandlung überstehen können?
Antwort:
Auch hier möchte ich auf meine bisherigen antworten verweisen. Kosmische Strahlen sind auch nur Wirkaspekte, die aus meiner Geisteshaltung resultieren.
8. Wenn man Checkliste 2012 liest bekommt man den Eindruck, dass Sie schon seit langem auf dem sogenannten spirituellen Pfad sind. Haben Sie einen bestimmten spirituellen Lehrer gehabt? Und wie ist die mathematische Logik der Wissenschaft mit dem esoterischen Erwachen zu kombinieren?
Antwort:
In der Tat. Ich hatte einen spirituellen Lehrer, sogar zwei Lehrer waren es. Bedauerlicherweise durfte ich ihnen niemals persönlich begegnen. Es sind Sokrates und Platon. Obwohl die Körper dieser großen Meister schon lange nicht mehr unter uns weilen, so lebt doch ihr Geist solange weiter, wie sich Menschen mit ihnen befassen. Schon in meiner Kindheit hinterließen diese Weltenlehrer ihr Eindrücke bei mir. Intuitiv befasste ich mich mit ihren Weisheiten, ohne jedoch ihre Namen zu kennen. Mein Großvater brachte mir ihren Geist in mein Herz. Hieraus entwickelte sich eine Denkhaltung, die mich zwar im Äußeren etwas vereinsamte – ich fand kaum Zuhörer in meinem Alter -, doch wollte ich um alles in der Welt mit niemandem tauschen. Voller Freude im tiefsten Inneren deute ich meine Realität aus. Und so lebe ich sie auch!
So gesehen betrachte ich mich eher als einen Philosophen, der sich der Naturwissenschaft bedient, um die Welt zu beschreiben. Immerhin gab mir diese Weltanschauung einen nachweislichen Wettbewerbsvorteil gegenüber vielen meiner Kollegen aus der Forschung. Tatsächlich ist es mir gelungen, weit über 100 Patente (Europapatente, USA, usw.) erteilt zu bekommen. Wobei hier bei weitem nicht alle meine Erfindungen zum Patentanwalt transportiert worden sind. Ich agiere nicht primär empirisch, sondern eher intuitiv rational. Das „Geheimnis“ hierbei scheint zu sein, dass ich Körper und Geist nicht trenne. Sie sind nur äußerlich – also nur scheinbar voneinander getrennt. Ich verbinde die aristotelessche ja-nein-Logik (binäre Logik) mit einer aspektbezogenen Logik. Vergleicht die erste Variante die Mengen und Größen, so setzt die zweite Variante die Verhältnisse zu einzelnen Werten; und kommt somit zu einer echten Bewertung der Qualitäten. Das Dilemma der Naturwissenschaft liegt zum großen Teil darin begründet, dass die Welt hier nur auf Quantitäten aufgebaut wird. Sämtliche Qualitäten – also alle Emotionen, Gefühle und Empfindungen bleiben hiervon unberücksichtigt. Deswegen ist die Naturwissenschaft, so wie sie bisher gelehrt wurde, nicht geeignet, das Phänomen Leben zu erklären. Nur beide Wirkaspekte zusammen ermöglichen ein brauchbares Beschreibungsmodell, das darzustellen, was wir Menschen wahrhaftig und wirklich sind.
9. Manche mögen eventuell einwenden, dass Ihre Strategien aus Checkliste 2012, nicht gerade das sind was jemand von einem Mann der Wissenschaft erwartet. (laut altes Denkmuster) Für viele von uns ist es eine tolle Überraschung, andere wiederum lieben es die Wissenschaftlichkeit und die wissenschaftliche Relevanz der Menschen zu attackieren, die Physik mit Metaphysik kombinieren. Was würden Sie solchen Menschen als Wissenschaftler antworten?
Antwort:
Diese Frage habe ich soeben beantwortet, denke ich….
10. Das interdisziplinäre Zusammenwirken im wissenschaftlichen Bereich ist etwas was sehr lange gefehlt hat. Wir haben seit Jahrzehnte keine All-Wissenschaftler (Pan-epistimones ) im altgriechischem Sinne, sondern eine immer engere Spezialisierung und Zersplitterung des Wissens. Gerade deswegen sind bis heute noch sehr viele Einsichten und Erkenntnisse ausgeblieben. Welche wissenschaftliche Fakten unterstützen ihre Ansichten bezugl. der Ereignissen um 2012? Gibt es mehrere Kollegen von Ihnen die Ihre Einsichten teilen? Arbeiten Sie mit manchen enger zusammen um das Thema 2012 weiter zu erforschen? Aus welchen wissenschaftlichen Gebieten kommen sie?
Antwort:
Gründlich abgesicherte Forschungsergebnisse belegen eindeutig, dass es sich hierbei um keine Theorie handelt – sonst hätte ich mich nicht soweit „aus dem Fenster gelehnt“. Nun mögen die Kritiker zwar der Meinung sein, dass es überhaupt keinen Zusammenhang zwischen kosmischen Feldern und biologischen Systemen gibt. Erst recht keinen Zusammenhang, zwischen kosmischen Feldern und unserer Psyche. Diesen Kritikern sei gesagt, dass es diese Zusammenhänge tatsächlich gibt. Zitierfähige Veröffentlichungen (peer reviewed articles) hierüber liegen in beeindruckender Anzahl vor. Zusammenfassend sollten diese Zeilen zunächst genügen: Die Zunahme von psychischen Auffälligkeiten steht in einem Zusammenhang mit solaren und terristischen Feldern. Eine große Anzahl von Studien haben signifikante Wirkweisen physikalischer, biologischer und gesundheitlicher Natur aufgezeigt, die mit den Veränderungen der Sonnen- und der Geomagnetischen Aktivität (S-GMA) in Zusammenhang stehen. Abweichungen der Sonnenaktivität, der Geomagnetischen Aktivität und der Ionen/Elektronen Konzentrationen der Ionosphäre, stehen alle durch geophysikalische Vorgänge in höchstem Maße miteinander in Korrelation und sind stark miteinander vernetzt*.
*Neil Cherry et al. 2001, Schumann Resonances, a plausible biophysical mechanism for the human health effects of Solar/Geomagnetic Activity
11. Man könnte einwenden, dass gerade Ihre Sicherheit, dass im Frühsommer oder im Dezember 2012 tatsächlich materielle Katastrophen eintreffen werden, die Menschen genauso in Panik versetzen wie die Kinofilme. Können Sie da vielleicht den Unterschied erläutern?
Antwort:
Diese „Sicherheit“ entnehme ich meiner gegenwärtigen Einschätzung der Gesamtlage. Sie resultiert aus den Erfahrungswerten wie die Menschen bisher mit Krisen umgegangen sind, und ihren momentanen Wirken. Dieses zusammen wirkt sich auf die Wahrscheinlichkeit aus, ob, und wenn ja in welcher Intensität diese Ereignisse eintreten werden. Ich erinnere wieder daran, dass unsere persönliche und kollektive Geisteshaltung – also wir selbst – unser Schicksal bestimmen. Für mich sind dies alles nur Zeichen, um auf bestimmte Defizite hinzuweisen.
12. Rein intuitiv spüren sehr viele Menschen, dass etwas wichtiges in den nächsten paar Jahren auf uns zukommen wird aber man kann dieses Gefühl schlecht auf einen bestimmten Datum fixieren. Wie sicher ist das Datum 2012? Wäre es nicht möglich dass wir uns verrechnet haben? Das heute übliche Kalender (Gregorianisches) ist ja ziemlich neu und mit vielen Abweichungen. Manche erzählen, dass wir bereits im Jahr 2014 sind, andere kombinieren das Ende des Maya Kalenders mit dem Oktober 2011, andere wiederum sprechen von 2016, 2050 usw. Wem soll man glauben schenken und warum?
Antwort:
Das mittelamerikanische Volk der Maya hinterließ uns die Information, dass die letzte Epoche der Zeitlichkeit durch die kosmische Absicht gelenkt werden würde. Dieses Ereignis sollte ihren Prophezeiungen zufolge um das Jahr 2012 stattfinden. Die Mayas waren durch ihr außerordentlich hoch stehendes astronomisches Wissen in der Lage, nahezu sämtliche Großereignisse zeitlich zu bestimmen. Ihre Berechnungen weisen auf einen letzten fundamentalen Veränderungsprozess hin, der 2012 abgeschlossen sein sollte. Quasi innen wie außen.
Andererseits ist unsere biologische Evolution immer durch kosmische Felder und Strahlen beeinflusst worden; ohne diese Einflussgrößen wäre kein Leben – wie wir es kennen – möglich. Da sich seit einigen Jahren diese kosmischen Felder z u n e h m e n d messbar verändern, hat das naturgemäß auch seine spürbaren Folgen. So existieren deutliche Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Frequenzen dieser Felder und unseren psychischen und geistigen Auffälligkeiten. Wenn nun beispielsweise die NASA-Forscher öffentlich davor warnen, dass sie 2012 mit noch höheren Feldeinflüssen rechnen als bisher, können wir diese Warnungen möglicherweise mit Panikattacken, Halluzinationen, Herzinfarkten, Amokläufen verbinden. Selbst die Häufigkeit von verirrten strandenden Walen und Delfinen lässt sich mit extremer Sonnenaktivität und abnormen Magnetfeldern belegen. Diese Anomalien wirken direkt auf unser neuronales System, auf unsere Gehirnfrequenzen, unsere gesamte Gehirnchemie, unser Träumen, Fühlen, Denken, Handeln. Wenn wir also auf diesen Schwellentermin 2012 zusteuern, dann geht es nicht um einen infantil-apokalyptischen Weltuntergang à la Roland Emmerich. Etwas banal gesagt ist es eher so, dass sich Milliarden von Menschen so fühlen könnten, als ob man ihnen unbemerkt eine hohe Dosis LSD in den Morgenkaffee gerührt hätte. Die gesamte Evolution scheint einer kosmischen Absicht zu folgen, verlief aber nicht zwingend stringent, sondern eben auch in ungemütlichen „Sprüngen“. Immer wenn Schwellenwerte der Erfahrungen erreicht wurden, entstand eine neue Spezies. Würde es rein nach der Darwin’schen Evolutionstheorie gehen, stünden wir heute niemals da, wo wir jetzt sind. Blickt man zurück in die Vergangenheit, stellt sich heraus, dass etwa Blüte und Untergang von Hochkulturen analog zur Sonnenaktivität verliefen, vom Babylonischen bis zum Römischen Reich bis zurück in die Epoche der Maya-Kultur. Ist es nicht bemerkenswert, dass ausgerechnet die NASA eine Tabelle erstellte, auf der sämtliche Auf- und Untergänge von Hochkulturen immer mit den Sonnenaktivitäten korrelierten? Diese Studie wurde bereits 1978 (!) veröffentlicht.
13. Überhaupt warum soll man auf ein bestimmtes Datum fixiert bleiben? Tausende von Menschen suchen bereits den Sinn des Lebens und wollen einfach gesagt bessere Menschen werden. Die Menschheit soll tatsächlich ihren Gang in die Richtung Spiritualität gehen und das alte Denkmuster endgültig aufgeben, -wenn wir wollen dass wir ein besseres und faires Zusammenleben fuhren. Warum soll man unbedingt auf 2012 fixiert bleiben? Ist so eine Einstellung nicht ebenfalls eine Einengung der Sichtweite die gerade aus dem alten Denkmuster stammt?
Antwort:
Entscheidend ist die Erkenntnis, dass wir uns bereits „jetzt“ schon inmitten eines Transformationsprozesses befinden. Die Bereitschaft zum „Loslassen“ sollte über die bedingungslose Hingabe erfolgen. Unser Verstand hilft uns, die hierfür erforderliche Disziplin aufzubringen, um ganz gezielte Meditationen auszuüben. Hierfür dienen uns die scheinbar drohenden Katastrophen. Statt Fatalismus sehe ich also Gottvertrauen - jenes Vertrauen darauf, dass wir weitaus mehr sind als unsere geliehenen Körper und unser Verstand. Das „Feuerwerk 2012“ kann uns eine höhere Erkenntnisebene der Wahrheit öffnen, der Verwirklichung unserer Herzintelligenz, der Offenbarung der Schöpfung. Und wir werden nebenbei feststellen, dass wir als Individuen eingebunden sind in ein harmonisches Ganzes. Mag unsere Suche im Außen zu manch wertvollen Erfahrungen, künstlichen Ekstasen und kuriosen Episoden führen, so liegt die Glückseeligkeit in unserem Inneren. Die kommenden Ereignisse bieten die große Chance, uns von der Illusion befreien, dass wir unmündige Wesen sind. Wir haben es selbst in der Hand, unsere naturgegebene Göttlichkeit anzunehmen und zu leben.
14. Mit allem was Sie an Wissen und Forschungsergebnissen gesammelt haben, wie würden Sie die `neue Realität` nach 2012 beschreiben? Was wird sich ändern?
Antwort:
Der Mensch trägt einen immateriellen Persönlichkeitskern, der den leiblichen Tod überdauert. Inwiefern jedoch die personengebundenen Daten in „persönlicher Erinnerung“ erhalten bleiben bestimmt sein zu Lebzeiten erworbenes soziales Verhaltensmuster. Die Sinnhaftigkeit des Seins ist auf eine verborgene Höherentwicklung der geistigen und sittlichen Kräfte angelegt, eine Höherentwicklung „interkosmische Tugenden“. Von der jenseitigen Seinsform aus wird deutlich, dass ein irdisches Leben weitaus mehr ist, als das, was man sich zu Lebzeiten vorstellen „konnte“. Von der jenseitigen Ebene aus bestehen nahezu keinerlei Korrekturmöglichkeiten dafür, was wir „lieber besser gemacht“ hätten. Es gibt im Grunde genommen kein Falsch und kein Richtig. Aus einer erhöhten Perspektive des Seins „erkennen wir“, dass wir ein Teil eines „Grossen Ganzen“ sind. Hieraus ergibt sich die Klarheit, dass unsere zu Lebzeiten begonnenen Verhaltensweisen diesen Aspekt fast gar nicht berücksichtigen. Das Individuum verhält sich, durch seine egoistischen Handlungen, asozial und damit widernatürlich. In diesen Fällen wird in einem harmonischen* Gefüge des kosmischen Seins, eine Disharmonie erzeugt, die nachgeregelt werden muss. Dieses „Nachregeln“ erfolgt durch einen Vorgang, den wir als Karma kennen. So ergeben die Reinkarnationen den Sinn eines „Nachregelns“. Diese Art einer Korrektur setzt jedoch eine soziale Sicht- und Verhaltensweise voraus. Solange dies nicht erfolgt, wird sich der Zyklus von Wiedergeburten ewiglich fortsetzen. Erschwerend hierbei ist, dass wir bei jeder neuen Inkarnation meistens keine Erinnerungen an unser Vorleben behalten. Ähnlich wie aus einem traumreichen Schaf erwacht, wo wir kaum erkennbare Erinnerungen in unseren Wachzustand übernehmen können, so lassen wir mit der Wiedergeburt das Wissen unseres Vorlebens zurück. Ebenso werden keinerlei Erinnerungen an unser jenseitiges Leben behalten. Eine, möglicherweise erfahrene „Sichtweise“ aus einer „höheren Position“ des Hyperraums (> X6, siehe Burkhard Heim) wird lediglich im Bereich des Unterbewusstseins hinterlegt. So verstreichen ungenutzte Optionen, die uns aus diesem Circulus erlösen könnten, allein aus dem Grunde, weil wir das „Spiel des Lebens“ nicht durchschauen. Dieses „Durchschauen“ kommt dem Prozess der „Erleuchtung“ gleich und setzt eine fundamentale Selbst-Erkenntnis voraus. Wenn nun, was bedauerlicherweise oftmals der Fall ist, unser Ego, bzw. die von ihm verwalteten Denkstrukturen eine solche Selbst-Erkenntnis vereiteln, sieht es düster mit dem Fortbestand der Menschheit aus… Was bleibt uns nun zu hoffen übrig? Die Gewissheit, dass ein Verstandesmensch, der sich dieser Frage mit Aufrichtigkeit hingibt, ein Restselbstbild in sich trägt, welches den Ausweg bereits kennt!
15. Welche neue menschliche Eigenschaften werden eventuell diesen Evolutionssprung begleiten? Wie würden Sie den `neuen Mensch` beschreiben?
Antwort:
Als ein erwachtes Wesen, welches seinen wahrhaften Bestimmungsort und seinen Lebenssinn gefunden hat. Von hier aus erkennt er, dass er selber ein aktiver Wirkaspekt der Istheit einen Großen Ganzen ist und dass er mit allem was ist, untrennbar verbunden ist. Hieraus ergeben sich vollständig neue Handlungsmuster, die sich in ein wahrhaft soziales Gefüge einbetten. Hier werden wir selbst-bewusst aus voller Lebensfreude agieren – der wahrhaftigen Liebe also, denn echte Freude ist Liebe in Aktion.
16. Sie sind sowohl in Österreich als auch in Griechenland zuhause. Wo genau in Griechenland leben Sie wenn Sie hier sind? Gibt es einen besonderen Grund warum Sie Griechenland bevorzugen? Hat es mit 2012 und dem Transformationsprozess zu tun? Ich meine gibt es hier besondere Energien, physikalische Felder, die das spirituelle Erwachen erleichtern oder unterstützen? Oder reicht nur die berühmte `griechische Sonne` aus?
Antwort:
Die kosmische Absicht führte mich in meine irdische Seelenheimat, also nach Griechenland. Hier lebe ich inmitten von Olivenbäumen und Ziegen. Nicht aus Zufall habe ich hier sämtliche sechs Bücher geschrieben. Hier erfahre ich meine größten Inspirationen. Ein alter Tempel – dem Sonnengott Helios geweiht – trägt sicherlich zu diesen Inspirationen bei. Man könnte fast meinen, dass die „alten Götter“ noch lebendig sind…
17. Tausende von Menschen und Aktivisten protestieren gegen das besprühen des Himmels mit Chemikalien aus Flugzeugen. Sie haben bestimmt von Chemtrails gehört. Es gibt verschiedene Theorien warum dies geschieht aber wäre es nicht möglich dass irgendjemand unser spirituelles Erwachen und unser Transformationsprozess durch chemtrails verhindern oder verlangsamen will? (chemtrails erzeugen ja künstliche, elektrisch geladene Wolken, die aus eine Mischung von Aluminium, Barium uvm. bestehen und bedecken Sonne. Außerdem diese Wolken dienen als Reflektoren von technischen elektromagnetischen Wellen (vor allem ELF). Chemtrails erzeugen also alles andere als günstige Verhältnisse für unsere physische und psychische Gesundheit.
Antwort:
Es spricht tatsächlich so einiges dafür, dass die alten „Verhinderer“ hier am Werke sind – das wäre ja nichts Neues. Jedoch wissen wir spätestens seit Goethes Faust, dass die Polaritäten lediglich das kosmische Spiel am Laufen halten: „Ich bin der, der Böses will, und Gutes schafft“. Mit dieser Erkenntnis beziehe ich meine Position nicht in Gegenwehr, sondern in der Auflösung, indem ich das „Spiel der Polaritäten“ durchschaue. Als das was es ist. Und nicht mehr. „Das Hinsehen macht uns frei!“
18. Welche Haupt Botschaft hätten Sie für uns?
Antwort:
Erkennt die Krisen als Zeichen, um eure wahrhaftige Bestimmung in der Weltenordnung einzunehmen. Erkennt, dass ihr weitaus mehr seid, als ihr euch bisher getraut habt zu denken. Gott hat uns quasi geschaffen. Erweisen wir uns also dieser genialen Schöpfung als würdig. Die Erlösung findet nicht außen, sondern innen statt. Das Gehirn ist nicht das Bewusstsein. Lernt wieder, euch eurer selbst bewusst zu sein im Leben des ewigen Seins.
Es kommt nicht darauf an, die Zukunft genau vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein. (Perikles, ca. 500 v. Chr.)